DeutschEnglish
Startseite
Über uns
Stellenausschreibung
Aktuelles
Abteilungen
Patienteninformation
Kontakt
Gästebuch
Bildgalerie
Seitenübersicht
Impressum
Neuro-Spine-Center Dr. Al-Hami .:. Fulda
Vortrag in Gersfeld zum Thema: "Gesunde Wirbelsäule und Gelenke, auch mit 80, 90 oder mehr Lebensjahren!" Drucken
Anlässig der Gersfelder Gesundheitstage referierte der Neurochirurg und Inhaber des Neuro-Spine-Centers Dr. Samir Al-Hami am vergangenen Sonntag in der Gersfelder Stadthalle. Die Gäste konnten sich zum Thema "Gesunde Wirbelsäule und Gelenke, auch mit 80, 90 oder mehr Lebensjahren!" informieren. Der geladene Patient Oskar B. (88 Jahre) war 2011 im Patient im Neuro-Spine-Center und konnte bereits am zweiten Tag nach der OP mit seinem Operateur Dr. Al-Hami eine kleine"Radtour machen".

VortragVortragVortrag

VortragVortrag
 
Drei Leidensgeschichten mit Happy End – Dr. Al-Hami informierte Drucken
VortragFulda – Mit großem Interesse haben am Mittwochabend ein weiteres Mal rund 130 Gäste einem Vortrag des Fuldaer Neuro-Chirurgen Dr. Samir Al-Hami zum Thema „Die unbekannten Symptome einer geschädigten Halswirbelsäule“ gelauscht. Verlassen hat ein Großteil der Zuhörer die Dr. Al-Hami International Academy in der Rabanusstraße vor allem mit einem: Hoffnung.

„Ich hoffe, dass Sie von diesem Vortrag profitieren können“, hatte der erfahrene Chirurg seinen Gästen schon zu Beginn seiner Erläuterungen erklärt – und schon die Reaktionen aus dem Publikum zeigten, dass Al-Hami sein Ziel erreicht hatte. Viele Zuhörer hatten sich von dem Vortrag nützliche Tipps, Antworten auf ihre Fragen und vielleicht auch den letzten Impuls, um eine Operation zu wagen, erhofft. Die Beschwerden, die ihnen drei ehemalige Patientinnen Al-Hamis erläuterten, kamen ihnen bekannt vor und so lauschten sie gespannt den Geschichten, die für das Trio ein Happy End hatten. Marta Sandrock war die erste Patientin, die von ihren Problemen und schließlich der Behandlung durch das Team des Neuro-Spine-Centers berichtete. Im Frühjahr 2009 hatte ihre Leidensgeschichte mit unterschiedlichen Schmerzen begonnen. Ein Tinnitus machte ihr immer wieder Sorgen, beim Zeitung lesen musste sie ihren Kopf stützen. Und schließlich wurden die Beschwerden so schlimm, dass sie nachts aufgrund der Schmerzen aufwachte, nicht mehr schlafen konnte und schließlich kamen noch Sehstörungen sowie ein Taubheitsgefühl hinzu. „Das war eine ganz harte Zeit. Ich habe gestern fast geweint, als ich mir alles noch einmal in Erinnerung gerufen habe“, so die Patientin, die sich ihre damaligen Probleme extra noch einmal für ihren Vortrag notiert hatte. Denn seit ihrer Operation im Mai 2010 sind die Beschwerden gänzlich verschwunden. Ein eben solcher Vortrag durch Dr. Samir Al-Hami hatte sie dazu bewegt, noch einmal einen letzten Versuch zu wagen, um ihre Schmerzen vielleicht doch noch mit Erfolg behandeln zu lassen. Und nach einem Gespräch mit dem Fuldaer Neuro-Chirurgen und anschließender Computer-Tomographie wurde eine Rückenmark-Kanal-Verengung diagnostiziert, die letztlich operiert wurde. Seitdem führt die Patientin wieder ein normales Leben, treibt Sport und sagt: „Ich bin einfach nur dankbar“.

„Habe mich wie ein anderer Mensch gefühlt“

Auch Jutta Albans Beschwerden hatten 2009 begonnen. Starke Kopfschmerzen und Drehschwindel hatten der 46-Jährigen immer wieder zugesetzt, doch kein Arzt konnte ihr weiterhelfen. Immer wieder waren Verspannungen diagnostiziert worden, doch wie sich bei Dr. Al-Hami herausstellte, waren diese nicht ursächlich für die Kopfschmerzen: Festgestellt wurde ein Bandscheibenvorfall, der im Juli 2011 erfolgreich operiert wurde. „Seitdem sind die Kopfschmerzen weg“, so Alban, bei deren Schilderungen der Chirurg kurz einhakte. Denn immer wieder waren Albans Beschwerden mit Schmerzmitteln behandelt worden, welche laut Al-Hami jedoch nur die Symptome behandeln würden und nicht die Ursache. „Sie müssen den Doktor herausfordern und eine genaue Diagnose verlangen“, ermutigte der Klinikchef seine Zuhörer. Wichtig sei es in seinen Augen auch, vorbereitet in ein Beratungsgespräch zu gehen, sodass sich Ärzte auch schnell ein genaues Bild von der Leidensgeschichte ihres Patienten machen können. Nur so sei die Diagnose auch möglich.

„Wenn du dem nicht vertraust, dann musst du ewig mit deinen Schmerzen leben“, brachte auch die 52-jährige  Marianne Auth aus Kalbach auf den Punkt, warum sie sich trotz zunächst großer Bedenken in die Hände Al-Hamis begeben hatte. Taubheitsgefühl in den Händen, Schmerzen in den Fingern, Schwindelanfälle und viele weitere Beschwerden sorgten letztlich dafür, dass sie sich nach vielen erfolglosen Arztbesuchen auch bei Dr. Al-Hami untersuchen ließ. Ein Bandscheibenvorfall zwischen dem dritten und vierten Halswirbel war in diesem Fall ursächlich – eine Operation mit vielen Risiken verbunden. „Da hängt schon Ihr ganzes Leben davon ab, dass nichts schief geht“, so der Chirurg – und Auth vertraute ihm, wurde vor knapp zwei Monaten operiert und fühlte sich nachher „wie ein anderer Mensch“.

Bei allem Erfolg seiner Operationen, betonte Al-Hami in seinem immer wieder auch humorvollen Vortrag allerdings auch, dass 80 Prozent seiner Patienten gar nicht operiert werden müssten. „Im Vorfeld müssen sie auf jeden Fall erst einmal sechs bis acht Wochen konservative Therapie machen“, so der erfolgreiche Unternehmer, der in den nächsten Wochen sicherlich viele Beratungsgespräche mit den interessierten Zuhörern seines Vortrags führen wird.

(Quelle: www.osthessen-sport.de)

VortragVortrag
VortragVortragVortrag
 
Vortrag: Die unspezifischen Beschwerden einer geschädigten Halswirbelsäule Drucken

Vortrag


 
Wichtiger Beitrag gegen Ärztemangel Drucken
AcademyAl-Hami International Academy bereitet ausländische Mediziner vor

Viel Lob für Dr. Samir Al-Hami (56): Der Neurochirurg und Unternehmer hat die Dr. Al-Hami International Academy gegründet. An ihr werden  Mediziner aus dem Ausland auf den dauerhaften Einsatz in Deutschland vorbereitet. In der bundesweit einmaligen Einrichtung sehen Experten einen wichtigen Beitrag zur Behebung des Ärztemangels in deutschen Krankenhäusern. Gestern wurde die Academy eingeweiht.

„Ich möchte meinen Beitrag leisten zum Wohlergehen der Gesellschaft. Ärzte und Unternehmer sind privilegiert. Wir müssen unserer sozialen Verantwortung gerecht werden.“ So begründet Al-Hami sein Engagement, das den deutschen Krankenhäusern zu ausländischen Fachkräften mit guten Deutschkenntnissen  verhelfen soll – und zugleich Medizinern aus dem armen Rumänien eine neue Lebensperspektive bieten soll. An Al-Hamis Akademie am Universitätsplatz im obersten Stockwerk des Depot-Gebäudes bilden Experten des Goethe-Instituts ausländische Mediziner in sechs Monate dauernden Sprach- und Integrationskursen aus. In den zweiten drei Monaten kommen zunehmend Hospitationen in Krankenhäusern hinzu, damit die Ärzte lernen, Deutsch im Medizinalltag anzuwenden. Vor sechs Wochen begann der erste Kurs mit 16 Medizinern zwischen 25 und 40 Jahren aus Rumänien. 600 junge Assistenzärzte mit abgeschlossenem Fachstudium bewarben sich. Wer besonders motiviert und zugleich familiär ungebunden war, hatte sehr gute Chancen. Bei der Auswahl vor Ort waren Al-Hami und seine Projektpartnerin, die Akademie-Geschäftsführerin Dr. Natalia Vladescu, selbst eine Rumänin, vor Ort. In einem zweiten Kurs sollen Kurse für rumänische Pflegekräfte folgen. Alle mit der Auswanderung und der Ausbildung in Deutschland verbundenen Kosten finanziert die Akademie vor. Während des Kurses wohnen die Teilnehmer im früheren, jetzt komplett modernisierten St. Josef-Heim am Schlossgarten. Die Teilnehmer erhalten ein Taschengeld von 250 Euro monatlich. Al-Hami schätzt seine Gesamtausgaben pro Arzt auf 30 000 bis 35 000 Euro und auf 25 000 Euro pro Pflegekräfte. Wenn die jungen Rumänen eine Stelle haben, zahlen sie in Raten 18 000 Euro zurück. Den Rest sollen die Krankenhäuser, die die Ärzte verpflichten, zahlen. „Mit dem Projekt will ich kein Geld verdienen“, betont Al-Hami, der für sein Projekt die Gemeinnützigkeit anstrebt. Bislang habe er 750 000 Euro investiert, erklärt Al-Hami. Staatliche Zuschüsse flossen Academynicht. Die sprachliche Ausbildung nehmen Kursleiterin Susanne Gömpel, pädgagogische Leiterin Claudia Both-Billinger und Leiter Günther Schwinn-Zur vom Goethe-Institut Frankfurt in die Hand. Bei der Eröffnung wurden die Idee und Al-Hamis Mut gelobt. Anerkennend äußerten sich Rainer Greunke, Geschäftsführender Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft („das Projekt verdient höchste Anerkennung“), der Erste Kreis-beigeordnete und Gesundheitsdezernent Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) („Samir Al-Hamirs Vorgehen ist beispielhaft: er philosophiert nicht nur, er handelt auch“), Institutsleiter Günther Schwinn-Zur vom Goethe-Institut („das ist ein Vorhaben auf höchstem Niveau“), der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Walter Arnold („das Vorhaben stößt überall in Hessen bereits auf größtes Interesse“), Vorstandschef Privat-Dozent Dr. Thomas Menzel vom Klinikum Fulda („ich verteile gleich meine Visitenkarten, denn wir stehen als potenzieller Arbeitgeber zur Verfügung“) und Stefan Polak, Vorstandsmitglied der Job AG („dies ist ein pragmatischer und furchtloser Lösungsweg“). In Zukunft sollen an der Fuldaer Akademie im Jahr zwei Kurse, womöglich auch für Ärzte aus anderen EU-Ländern, stattfinden. (Quelle: Fuldaer Zeitung vom 24. April 2012, Seite7)
 
International Academy eröffnet – „Wirklich beeindruckend“ Drucken
Academy„Über Probleme redet man nicht, man löst sie“, beschrieb Journalist Detlef Hans Franke das Motto, das sich der Fuldaer Arzt Dr. Samir Al-Hami zum Anlass genommen hat, die „Dr. Al-Hami International Academy“ zu gründen. Wie schnell aus der bloßen Idee, dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, ein konkretes Projekt wurde, konnten die geladenen Gäste der Eröffnungsfeier am Montagabend erfahren. 

In den Räumlichkeiten der Akademie in der Rabanusstraße 26 erlebten die Gäste, wie sich gelebte Integration anfühlt. Neben den ersten Teilnehmern der Akademie – 16 jungen Assistenzärzten aus Rumänien – waren auch zahlreiche Vertreter der Region gekommen, um die Arbeit des Gründer-Teams zu würdigen. „In nur einem Jahr haben Sie aus einer Idee ein konkretes Projekt gemacht und das ist wirklich beeindruckend“, betonte Dr. Heiko Wingenfeld als Vertreter des Landkreises Fulda. Andererseits sei der Erste Kreisbeigeordnete Wingenfeld nicht wirklich überrascht von der Schnelligkeit, die Dr. Al-Hami mit der Umsetzung an den Tag gelegt hat. „Dieser Mann philosophiert nicht nur, er handelt auch“, unterstrich Wingenfeld in seinen Grußworten. Der Fachkräftemangel sei ein viel diskutiertes Thema, das besonders in den ländlichen Regionen von großer Bedeutung sei. Insofern wagte Wingenfeld die Prognose, dass das hohe Niveau der ärztlichen Versorgung in Deutschland ohne Fachkräfte aus dem Ausland nicht zu halten sei. „1500 unbesetzte Vollzeit-Stellen gibt es derzeit bundesweit im ärztlichen Bereich“, erklärte dementsprechend auch Stefan Pollock als Geschäftsführer der Job AG. Auch über die Gründe eines Fachkräftemangels wurde viel geredet am Montagabend. Neben dem geschäftsführenden Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, Rainer Greunke, erklärte auch Privatdozent Dr. Thomas Menzel als Vorstand des Klinikums Fulda, dass nur noch ein Drittel der jährlich rund10.000 Absolventen tatsächlich als Arzt in ein Krankenhaus gehen. „Den Weg, den Dr. Al-Hami mit der Akademie einschlägt, ist genau der richtige, um sich der demografischen Entwicklung der Bevölkerung anzupassen“, betonte der Klinik-Chef.

In sechs Monaten werden an der International Academy die jungen Ärzte aus Rumänien – und künftig auch aus anderen europäischen Ländern – nicht nur fachlich weitergebildet, sondern auch sprachlich ausgebildet. Die Sprache als Kommunikationsmittel sei schließlich ein Hauptbestandteil der ärztlichen Arbeit, das hob der Leiter des Goethe-Instituts Frankfurt am Main, Günther Schinn-Zur, hervor. „Die Kommunikation ist der Stoff aus dem die Arzt-Patient-Beziehung besteht. Oft muss ein Arzt für seine Diagnose ja zwischen den Zeilen lesen – fast sechzig Prozent der ärztlichen Arbeit ist die Kommunikation“, betont Schwinn-Zur. Deshalb erachte auch er die Kombination aus fachlicher Weiterbildung und Sprachkurs für sinnvoll, welchen die Teilnehmer mit einer erfahrenen Goethe-Institut-Lehrerin genießen dürfen.

(Quelle: www.osthessen-sport.de)

Artikel auf osthessen-sport.de

Artikel auf osthessen-news.de

Academy Academy Academy Academy Academy Academy Academy Academy Academy Academy

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 23